Transportschäden Versicherung

August 2019

Feldtests mit dem neuen G-Log 2 auf der Reise zum Kilimandscharo

Bevor der „ASPION G-Log 2“, die neueste Generation ihres mehrfach ausgezeichneten Transport-Datenloggers, im Dezember 2019 zur Auslieferung gelangt, werden die Geräte in Realtests auf Herz und Nieren geprüft. Auf ausgewählten LKW-Transporten innerhalb von Europa, mehreren Seetransporten nach Südafrika und zuletzt auf einer Bergtour auf den Kilimandscharo hat der Sensor seine Zuverlässigkeit bewiesen. Der Blick auf die Auswertung zeigt, dass der Sensor die extremen Schwankungen von Temperatur und Feuchte auf Afrikas höchstem Berg präzise protokolliert hatte.

Der neue ASPION G-Log 2 liefert präzise Informationen zu Stössen, Temperatur und Feuchte während der oft wochenlangen multimodalen Transporte und kommuniziert drahtlos per NFC und BLE mit Software und Smartphone Apps.

Januar 2019

Datenlogger schaffen Transparenz in der Intralogistik

Wo immer Waren bewegt werden, sind diese äussren Einflüssen ausgesetzt. Treten aussergewöhnliche Ereignisse auf, bleiben die Ursachen und Umstände meist im Verborgenen. Hier sorgen Datenlogger für Aufklärung: Sie halten wie ein Flugschreiber zeitgenau ungewöhnliche Begebenheiten fest. Welchen Nutzen Unternehmen nicht nur beim Warentransport sondern auch in der Intralogistik daraus ziehen können, zeigt ASPION mit seinen Datenloggern in der neuen Generation.

Ursachenforschung leicht gemacht mit autonomen Datenloggern

Werkzeuge in einem Regal sind beschädigt, ein empfindliches Messgerät nach innerbetrieblichem Transport defekt oder stossempfindliche Ware im Hochregallager ist demoliert. Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu möglichen Begebenheiten schaffen hier Datenlogger zur Stossdetektierung. Nicht nur für die klassische Transportüberwachung kommt die neue Generation des ASPION G-Log 2 zum Einsatz, sondern geht den Ursachen auch in intralogistischen Umgebungen auf den Grund. Der Schocksensor protokolliert dazu zeitgenau Stöße mit bis zu ± 24 g je Achse und in 6 Richtungen, für die höchsten Schocks zusätzlich auf Millisekundenebene. Mit den Auswertungen der Daten sind Rückschlüsse auf die Ursachen auch auf dem Firmengelände oder im Lager schnell transparent und notwendige Massnahmen können ergriffen werden.

 

Oktober 2017

Für mehr Transparenz in der Transportüberwachung - neue wasserdichte Version und Clouddienst

ASPION erweitert ab sofort sein Produktportfolio um eine wasserdichte Variante seines Schocksensors ASPION G-Log sowie um einen cloudbasierten Dienst zur automatisierten, digitalisierten Überwachung, Nachverfolgung und Analyse der eingesetzten Sensoren. Das Unternehmen erfüllt damit die Bedürfnisse der exportstarken Kundschaft aus dem Maschinen- und Anlagenbau und geht einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0.

 

Januar 2017

Neues Update 2 mit Stopp-Funktion, erweitertem Messbereich und PIN-Schutz

Nicht immer verlaufen Transporte ohne Zwischenfälle und empfindliche Güter kommen beschädigt am Bestimmungsort an. Für mehr Transparenz sorgt der digitale Schocksensor ASPION G-Log: Er zeichnet zeitgenau auf, wenn es zu Erschütterungen oder kritischen Temperatur-Ereignissen kommt. Jetzt stellt ASPION die neue Version 2 der PC-Software ASPION G-Log Manager und der Smartphone-App vor, die den Einsatz mit smarten Funktionen noch flexibler gestalten: Zeitgesteuerte Stopp-Funktion, wahlweise Schockwerte bis ± 24 g sowie PIN-Schutz für Detailansichten beim Auslesen mit der Smartphone-App.

 

Juli 2016

Sensor zur Schocküberwachung mit zusätzlicher Lage-Visualisierung

Beim Transport von empfindlichen Gütern kommt es immer wieder zu Beschädigungen. Der im Januar 2016 vorgestellte digitale Schocksensor ASPION G-Log zeichnet zeitgenau auf, wenn es zu Erschütterungen oder kritischen Temperatur-Ereignissen kommt. In der neuen Version 1.5 stellt ASPION eine Reihe neuer Funktionen vor wie beispielsweise die Lage-Visualisierung oder Erstellung eines übersichtlichen PDF-Reports.

Lage-Visualisierung über Erdanziehungskraft

Neben der Aufzeichnung von Schock- und Temperatur-Ereignissen visualisiert die PC-Software in der neuen Version 1.5 erstmals die Lage eines Transportguts in den sechs Hauptrichtungen. Dazu werden die Daten aus den sogenannten Aktivitäts-Ereignissen herangezogen und die dabei erfasste Erdanziehungskraft interpretiert: Jeweils zum festgelegten Intervall des Aktivitäts-Ereignisses wird zu diesem Messzeitpunkt die jeweilige Lage in der Hauptrichtung in der PC-Software bei den Auswertungen angezeigt. So wird für länger andauernde Abschnitte eine veränderte Lage des Transportguts nachvollziehbar.

Auswertungen als PDF-Bericht und mehr Bedienkomfort

Auswertungen können jetzt als anschauliche PDF-Berichte inklusive Grafiken zu Schock- und Temperatur-Ereignissen exportiert werden. So können Geschäftspartner oder Dienstleister schnell und direkt über erfasste kritische Transport- oder Temperatur-Ereignisse informiert werden. Für ein zeitsparendes Arbeiten kann der Benutzer mit der neuen Multi-Liste gleich mehrere Auswertungen verarbeiten, wie beispielsweise exportieren oder löschen.

Ausschalten von Temperatur-Events und längere Lagerzeit

Neu ist auch die Deaktivierung zur Erfassung von Temperatur-Ereignissen: Wird die Aufzeichnung von kritischen Temperaturgrenzen für einen Transport nicht benötigt, spart dies Speicherplatz. Mit der neuen Firmware benötigt der Schocksensor im Auslieferzustand weniger Energie bis zum tatsächlichen Einsatz: Diese beträgt jetzt 5 Prozent der jährlichen Batteriekapazität anstatt bisher 25 Prozent.